… sinnhaftig…

… also wie viele Sinne genau hat der Mensch? Wahnsinn, Schwachsinn, Irrsinn, Blödsinn, Unsinn, Leichtsinn …. man sagt es sind fünf, manchmal redet man auch von einem 6. Sinn oder 7. Sinn…

Das ist ein wenig sarkastisch, allerdings fühlt es sich manchmal so an…. Schalte ein MSM Medium an und hinterfrage einen Bericht, hinterfrage dann die Sätze und verknüpfe die Antwort mit Logik .

Ich frage nochmal nach den Sinnen der Menschen…. Schauen sie noch hin? Hören Sie noch zu? Reden sie miteinander? Haben Sie noch Mitgefühl? Besteht noch Interesse?

Alle diese Sinne existieren noch, aber wie nutzen wir Sie? Verknüpfen wir sie alle miteinander und erstellen uns dann ein eigenes Bild? Dafür wäre dann die Sinnhaftigkeit der Sinne gegeben. Bequemer ist, etwas Vorgefertigtes aufzunehmen. Wie soll eine Pizza schmecken, welches Foto sieht am schönsten aus, welcher Klang ist der Schönste, welcher Duft ist gerade in….

… und ganz wichtig, wie muss sich richtiger Sex anfühlen…

Wann kommen meine Sinne in Einsatz ?…. wenn ich selber rieche, schmecke, taste, höre, sehe und mir dann mein ureigenes Urteil bilde – mich selber abbilde… sinnlich…

mit Scharfsinn, Realitätssinn, Gerechtigkeitssinn und Feinsinn….. mit Herz und Verstand!

… denken…

… was denkst Du wenn Du das liest? Bei mir bedeuten die 3 Punkte, die immer in meinen Texten vorkommen, Zeit zum Denken. Du sollst mitmachen. Nachdenken über den Text den Du liest…. darüber hinaus, vielleicht den Text noch mit in den Tag nehmen…

Denken ist anstrengend und unbequem… Lieber nimmt man die nächsten Informationen auf und wirft die gerade gelesenen weg…. das ist entspannter, wozu sollte ich die auch aufheben. Brauche ich ja gar nicht. Bei Bedarf frage ich im Internet an….

Dabei darf man sich nur nicht einfach ablenken lassen… nicht aufs Handy schauen, kein Fernsehen, möglichst wenig Nebengeräusche oder andere Personen, die im Hintergrund rumwuseln.

Was benötigen wir noch… Zeit. Die muss man sich nehmen, soviel wie nötig.

Lese etwas über dein Thema und sinne darüber nach (Interessantes Wort… sinnen, das ergibt Sinn). Dann bleibt es im Gedächtnis und wird wertvoll. … Selber denken, vielleicht sogar eigenständig hinterfragen, das ist schon fast Luxus….

… und unbequem, kann jedoch sehr wichtig sein – manchmal sogar lebenswichtig.

…ausblicklich…

Ausblick auf den Ausblick. Was sehe ich? In die Ferne? In die Zukunft? In einen Traum? Oder sehe ich nur kurzsichtig bis auf meine Füsse, auf die Stelle, wo ich stehe.

Die Weite und Tiefe meines Ausblicks misst sich daran, wie weit ich meinen Horizont erweitern kann und das Gesehene zusammenfügen kann. Dann wird der Ausblick mit Inhalt gefüllt.

Ausblick kurzfristig ist jetzt. Alles was um mich herum ist. Damit kann der Ausblick auf den Augenblick auch gefühlt, gerochen, geschmeckt, gesehen und gehört werden.

Ausblick langfristig sind Vorstellungen, Träume, Zukunft, Planen…. Im Kopf. Selber kreieren.

Wichtig ist, bewusst zu sein und offen.

…warten und vermissen…

…warten und vermissen gehören eindeutig zusammen.

Warten auf den Frühling, warten auf einen Termin, warten auf Feierabend, warten auf den ersehnten Erfolg… Warten das sich eine Tür öffnet. Zurzeit ist das besonders schwer… alle warten und vermissen etwas vom Leben…

ich vermisse es sehr…

ich vermisse die Menschen. Ich vermisse das Zusammensein, das Lachen, das Umarmen, das Feiern und vor allem die Unbeschwertheit sich frei zu bewegen. Energien auszutauschen bei Gesprächen, gemeinsamen Aktivitäten oder einfach nur beim Anrempeln…

Jeden Tag hört man…. “ Es geht uns doch gut!“ Und das schlechtes Gewissen wird gleich mitgeliefert, weil man seine alte Freiheit vermisst… sein altes Leben vermisst und jetzt wartet man auf ein Neues…. Ich hoffe ich muss nicht mehr so lange darauf warten.

Alles Liebe

…geschlüpft…

…die Entwicklung geht weiter, ob wir wollen oder nicht… Es gibt keinen Stillstand! Keinen 100% Lockdown.

In diesen Zeiten hat man trotzdem manchmal das Gefühl, dass das Leben stillsteht. Schauen wir doch mal hin. Genauer….

Ist das wirklich so? Trotz vielfältiger Verbote, die niemand mehr so wirklich logisch nachvollziehen kann, treffen sich Menschen. Suchen Kontakte, Gespräche und Nähe. Das sind unsere ureigenen Bedürfnisse. Das ist eine Seite….

Die Andere findet im Stillen statt. Die Chance sich auf sich selber und seine Umgebung zu konzentrieren. Oder man beobachtet einfach nur…. dann kommen neue, innovative Ideen…. Gedanken und Energie um etwas zu verändern. Machtvoller und besser, als in jedem stressigen, stumpften Alltag auf der Straße möglich wäre.

Und das kann sehr wichtig sein. Viele Dinge ändern sich gerade, auch wenn sie in unserer Außenwelt noch nicht vorhanden sind. Ich sehe ein wenig die Zukunft durchschimmern. Es gibt so viele tolle Dinge die sich jetzt zeigen, die für mich einen enormen Entwicklungsschritt darstellen. z.B. Gibt es Musik mit heilenden Frequenzen. Neue Energien in der Erdatmosphäre, die sich positiv auswirken. Menschen denken um und nach… Corona wird eine Menge verändern, in jedem Bereich…

Die wirkliche Entwicklung findet im Stillen statt.

Dann können wir eines Tages aus unserer alten Welt schlüpfen und eine schönere und liebevollere daraus machen

Alles Liebe und bleibt aufmerksam.

…positiv maskiert…

… heute habe ich etwas tolle im Netz gefunden… (Danke an den unbekannten Verfasser, leider habe ich die Quelle nicht wiedergefunden)

…da ich ja auch eine derjenigen bin, die mit den Masken hadert und sich unwohl fühlt, finde ich die unten beschriebene Variante einfach fantastisch… vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen…

You can counteract the effects of this Corona-situation by reframing it. You can reframe isolation/ social distancing into meditative retreat, you can reframe hand washing into spiritual purification and you can reframe mask wearing into spiritual silence which is always needed ….

... damit kann man dann gute Energie für sich , andere und unsere Bewusstseinsentwicklung aufbauen… und alles bekommt einen Sinn…

Alles Liebe

…ein heißer Sommer…

…darüber daß es heiß ist, muss man sich wohl nicht unterhalten…

allerdings kann man über das Maß oder empfinden sprechen … in allen Varianten. Jeder empfindet Hitze anders. Es gibt ja Menschen, die sich bei 35 Grad in die Sonne legen und es lieben. Die schwitzen nicht mal…. unglaublich 🙂 Andere schließen sich ein, wie in einer Höhle und setzen keinen Fuß mehr vor die Tür… Wenn der Himmel klar ist, ist das Feuerenergie vom Feinsten.

Die Natur schwitzt nicht, allerdings leidet sie unter Wassermangel und manchmal brennt sie auch. Brennen macht Asche, was wiederum die Erde fruchtbar macht. Auf verschiedene Arten, je nach Intensität, wächst wieder etwas, auf und in der Erde. Ein Schlückchen Wasser drauf und schon wird wieder alles grün…. Damit schließt sich der Kreis, bis zur nächsten Sonnenperiode…

also benötigen „Sonnenanbeter“ mehr Feuerenergie als „Höhlenmenschen“ Eigentlich ganz einfach, man muss nur die Natur beobachen und findet die besten und wertvollsten Dinge heraus. Denn auch der Mensch gleicht instinktiv aus, genau wie die Natur.

In diesem Sinne, genieß die Sonne nur wie sie dir guttut.

…überkopf…

…manchmal ist es einfach über dir, das Besondere… Tagtäglich im Alltag schaut man meistens gerade aus… auf den Bildschirm bei der Arbeit, die Straße entlang an den Häusern, in die Regale beim Einkaufen und beim Treffen mit Menschen. Alles auf Augenhöhe…

Nicht auf Augenhöhe… überkopf.

… Augenhöhe… Das ist der Bereich, den unser Sichtfeld abdecken kann. Aber zum Glück haben wir ein Körper, der es uns ermöglicht, den Blickwinkel zu ändern, wenn das Gehirn mitspielt. Denn das ist wichtig… wie sollten wir sonst über den Tellerrand schauen? Uns einen neuen Blickwinkel verschaffen, oder den Blick schweifen lassen?

Also wie wäre es einmal mit „nach oben schauen“?

… „Hans kuck in die Luft“… ist nicht als Kompliment gemeint, aber wen schert es.

Schauen wir doch mal…

Am schönsten ist es vermutlich, wenn man auf einer Decke liegt und in den Himmel schaut. An einem sonnigen Tag, mit keinen oder ganz wenigen Wolken. Eine entspannende Beschäftigung, wenn nur Wolken und Vögel vorbeikommen. Und nachts? Bei sternenklarem Himmel?

Da kann man dann die Sterne betrachten und mit etwas Glück kommt auch eine Sternschnuppe

vorbei 🙂

Das ist pures Heaven Chi. Eine unerschöpfliche Quelle, so gross wie das Universum und Inspiration für millionen Träume und Gedanken…

So schön friedlich.

… berührend…

…nichts ist berührender als eine Berührung…

Nichts kann sie ausgleichen, nichts ersetzen. Kein Lächeln – keine Worte!

Dann fehlen entscheidende Gefühle. Nähe, Wärme, Liebe und ein Teil nonverbaler Kommunikation. Der Energieaustausch auf ganz feiner Ebene. Wie viel so eine Berührung wert ist, merken wir gerade ganz besonders. Das Bedürfnis mit anderen zusammen zu sein, wird jetzt so stark, dass es sich kaum noch aufhalten lässt… Berührungen und Verbindungen mit anderen Menschen lassen nicht aufhalten, niemals…. und schon gar nicht durch Masken, die uns auch noch das Lächeln nehmen.

Es wird Zeit alles wieder zu öffnen – offen zu sein und sich zu berühren!